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Katastrophenvorsorge

Lagebeurteilung zur Waldbrandgefahr vom 04. Januar 2017


Allgemeine Lage
Durch die Niederschläge der vergangenen Tage, den Nebel sowie der zunehmenden Luftfeuchte hat sich die Waldbrandgefahr entspannt. Die Entzündbarkeit der Streu / dürren Vegetation ist gering, die tieferen Bodenschichten können jedoch auch weiterhin eine geringe Feuchte aufweisen.

In allen Warnregionen des Kantons Solothurn besteht teilweise eine "geringe" Waldbrandgefahr.

Die lokale Waldbrandgefahr kann von der angegebenen generellen Waldbrandgefahr abweichen, insbesondere in südost- bis südwestexponierten Lagen. Bei zunehmendem Wind und / oder in Lagen mit einem grossen Anteil dürrer Vegetation nimmt die Waldbrandgefahr zu.

 

Beurteilung der Entwicklung
In den kommenden Tagen ist es teilweise bewölkt und es sind Niederschläge vorhergesagt. Die Waldbrandgefahr und hier insbesondere die Entzündbarkeit der bereits vorhandenen dürren Vegetation / Streu bleibt damit gering. Die Waldbrandgefahr kann jedoch auf Grund des hohen Anteils dürrer Vegetation bei ausbleibenden Niederschlägen rasch wieder ansteigen.

Die Entwicklung der Waldbrandgefahr wird weiterhin in regelmässigen Abständen beurteilt und bei Bedarf eine Lagebeurteilung herausgegeben.