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Gebäudeprogramm

Machen Sie es besser!

Das neue Gebäudeprogramm ist nun seit einem Quartal in Betrieb. Leider müssen wir viele Gesuche zurücksenden oder auch  ablehnen, weil formelle Fehler begangen werden. Die häufigsten Probleme sind:

1. Zu späte Eingabe des Gesuches

Das Gesuch muss vor Ausführung der Massnahme (Baubeginn) schriftlich und unterzeichnet bei der Energiefachstelle eingereicht werden. Vorbereitungsarbeiten z. B. Aufbau eines Gerüstes, Abrissarbeiten, die Anlieferung von Dämmaterialien oder Komponenten der Heizung gelten noch nicht als Baubeginn. Vorgezogene Bohrung der Erdsonde alterdings schon. Der Zeitpunkt der elektronischen Eingabe spielt bei der Beurteilung keine Rolle. Beachten Sie grundsätzlich alle Fristen, welche die Bewilligungsstelle fordert!

2. Unvollständige Unterlagen

In den Förderbedingungen werden die nötigen Unterlagen beschrieben. Diese sind zwingend beizulegen.

Ab 10‘000 Franken Förderbeitrag bei der Gebäudehülle muss ein GEAK Plus (falls nicht möglich: Grobanalyse mit Vorgehensempfehlung gemäss Pflichtenheft BFE) erstellt werden.

Es muss eine Wärmepumpen-Anlage mit Wärmepumpen‐System Modul (WPSM) angewendet werden und das WPSM Anlagezertifikat muss zum Abschluss vorliegen, soweit dies für die installierte thermische Nennleistung anwendbar ist.

3. Nicht plausible Angaben

Das Baubewilligungjahr bezieht sich auf die ursprüngliche Bewilligung des Gebäudes und nicht auf die Bewilligung der Massnahme.

Die Gesamtinvestition bezieht sich jeweils nur auf die förderberechtigte Massnahme und nicht auf den Sanierungsaufwand insgesamt. Bei Neubauten sind es die Gebäudekosten.

Programme und Bedingungen [LINK]