Aktuell

  • In Härkingen SO wurden am 25. Juli 2018 in einer Pheromonfalle fünf Maiswurzelbohrer gefangen. Auch in den Nachbarkantonen wurden Fänge gemacht. Der diesjährige starke Einflug des Maiswurzelbohrers aus dem Elsass und süddeutschen Raum wurde vermutlich durch die Trockenheit begünstigt.
    Der Maiswurzelbohrer richtet beim Mais grosse Schäden an und gilt als gefährlichster Maisschädling. Ertragsausfälle bis zu 30% sind keine Seltenheit. Aus diesem...


  • „Wallierhof bricht auf“. Unter diesem Motto steht das aktuelle Jahr am BZ Wallierhof. Aufzubrechen und den ersten Schritt auf einen neuen Weg zu machen, braucht Mut. Mich freute es, dass die 23 erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen vor 3 bzw. 2 Jahren in die landwirtschaftliche Berufsbildung aufgebrochen sind und diese nach rund 1‘600 Unterrichtsstunden, 8 Tagen überbetriebliche Kurse und rund 6‘500 Arbeitsstunden auf ihren Lehrbetrieben...


  • Essen mit allen Sinnen

    Dass der Geruchssinn seinen wesentlichen Teil zum Geschmackserlebnis beim Essen beisteuert, wird man sich oft erst nach einer Erkältung wieder so richtig bewusst. Auch das Sehen beeinflusst uns beim Essen. In der Schulküche in Riedholz verwöhnten die gut 40 Teilnehmer – ja, auch einige Männer fanden sich in der Frauengruppe – ihre Sinne mit einem Blumenzopfbrot. Zubereitet mit frischen Kräutern aus dem Garten und lauwarm...


  • Die ersten Tiere sind eingezogen

    Zu diesem, zugegeben, irreführenden Titel gehört ein Schmunzeln. Denn die ersten Bewohner des neuen Milchviehstalles sind nicht etwa Kühe oder Kälber, sondern Schwalben. Das Rindvieh wird planmässig nach dem Wallierhoftag vom Sonntag 26. August in den Laufstall einziehen. Am Wallierhoftag mit dem Motto «Wallierhof – wo Milch und Honig fliesst» können die neuen Gebäude besichtigt werden. Auf Führungen kann viel...


  • Der Jahresbericht 2017 des Bildungszentrums Wallierhof ist erschienen

     


  • Präsentationen der  Pflanzenschutzdiskussionstagung


  • Unterstützt wird die Aufzucht von weiblichen Zuchttieren im Solothurner
    Berggebiet mit einem Beitrag von Fr. 300.-- pro Tier an die Erstkäufer aus dem
    Solothurner Talgebiet.

    Neue Bedingungen ab 1.4.2017:
    - Mindesthaltedauer im Berggebiet auf 16 Monate verkürzt
    - Mindesthaltedauer auf dem Betrieb des Erstkäufers auf 2 Monate verkürzt

    Hier finden sie das Online-Gesuchsformular.


  • Mehr Informationen dazu finden Sie hier. Bei Fragen steht Dominik Hasler gerne zur Verfügung.


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