Lohn festlegen

Analytische Arbeitsbewertung

Unsere Löhne werden auf der Grundlage einer analytischen Arbeitsbewertung festgelegt. Dabei werden die Anforderungen der Funktion und die bisherigen Berufserfahrungen der Person berücksichtigt.

Einreihung der Funktionen

Jede Funktion ist einer der 31 Lohnklassen zugeordnet. Neue Funktionen werden durch Neueinreihung einer dieser Lohnklassen zugewiesen. Bei dieser Zuordnung werden die vorausgesetzten Ausbildungen und Erfahrungen, die mit der Aufgabenerfüllung verbundenen geistigen Anforderungen, die Führungs- und Sachverantwortung, die psychischen und physischen Anforderungen und Belastungen sowie die Beanspruchung der Sinnesorgane und besondere Arbeitsbedingungen berücksichtigt. Die Zuordnung ist fest und kann sich nur aufgrund einer neuen Aufgabenzuteilung und nach einer Einreihungsüberprüfung durch das Personalamt verändern.

Einstufung der Person

Beim Eintritt in den Staatsdienst wird der Anfangslohn, d.h. die Erfahrungsstufe,  aufgrund der Erfahrung aus bisherigen Tätigkeiten und ausgewiesenen Fähigkeiten (Ausbildungsabschlüsse) definiert. Wie das genau geht, beschreibt der Beitrag Flacherer Anstieg beim Erfahrungszuschlag' im So! 2016-03.

Der jährliche Lohnanstieg

Der Lohn der Mitarbeitenden erhöht sich jährlich um eine Erfahrungsstufe, sofern die Mitarbeitendenbeurteilung mindestens als genügend bewertet wird, bis das Lohnmaximum (Erfahrungsstufe 20) erreicht wird.