Sicherheitsberatungen

Schwachstellen im Wohnbereich

Sicherheitsberatung vor Ort

Im Verlaufe der letzten Jahre hat sich das Vorgehen der Haus- oder Wohnungseinbrecher verändert. Das zentrale Problem liegt nicht im Bereich der Verglasung, sondern bei den Verschlüssen. Zur Zeit erfolgen noch immer weit über 50 Prozent der Einbrüche entweder durch aufdrücken oder aushebeln einer Türe oder eines Fensters. Meistens werden die Einbrüche mit einem Flachwerkzeug oder Schraubenzieher verübt. Diese einfachen Hebelwerkzeuge können durch den Einbrecher unauffällig in einem Kleidungsstück mitgeführt werden. Innert kurzer Zeit verschafft er sich damit Zugang in ein Wohn- oder Firmengebäude. Mehrheitlich handelt es sich bei den aufgebrochenen Fenster, Sitzplatz- oder Terrassentüren um solche mit einfachen Schliessbeschlägen. Diese sind in Form eines Roll- oder herkömmlichen Zapfens im Fenster- oder Türenband befestigt und dienen lediglich den Anforderungen der Dichtheit. 

Sicherheit lässt sich planen

Ein wirksamer Einbruchschutz sollte genau hier statt finden. Mit einer gezielten Schockbeleuchtung im Aussenbereich und einer Aufrüstung von einbruchhemmenden Beschlägen der Widerstandsklasse WK2 kann ein sehr guter Schutz erzielt werden. Wenn der Einbrecher beim Aufbrechen von Fenstern und Türen mehr Lärm verursacht und Zeit benötigt - in der Regel 30 Sekunden bis maximal 3 Minuten - lässt er vielfach vom Objekt ab.

Unsere kostenlose Beratung steht Ihnen sowohl vor als auch nach einem Hausbau jederzeit zur Verfügung. Ideal ist es jedoch, wenn Sie mögliche Sicherheitsmassnahmen bereits in die Planung des Eigenheims einbeziehen. Übrigens gilt dies auf für Eigentums- und Mietwohnungen. Unser Sicherheitsberater besucht Sie gerne zu Hause und zeigt Ihnen mögliche Schwachstellen vor Ort auf. Füllen Sie dazu einfach das Anmeldeformular für eine kostenlose Sicherheitsberatung aus. Wir nehmen danach Kontakt mit Ihnen auf.