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Drogen

Prävention soll vor allem junge Menschen davor bewahren, in den Sog der Drogenabhängigkeit zu geraten. Deshalb richtet sich die Broschüre «Drogen - Nein Danke» an das erzieherische Umfeld der Jugendlichen, denn im Erziehungsbereich kann schon allein mit Aufklären sehr viel für die Drogenprävention getan werden. Weitere Informationen zum Thema Drogen finden Sie ebenfalls auf der Seite der Schweizerischen Kriminalprävention.

Therapie öffnet einen schwierigen, doch lohnenden Weg aus der Sucht. Der Ausstieg aus dem Drogenelend und die Wiedereingliederung ehemaliger Drogenabhängiger sind möglich. Viele Beispiele dafür stimmen optimistisch und erweisen, dass sich immer mehr Drogenabhängige mit Hilfe der angebotenen
Therapien aus der Abhängigkeit befreien können.

Ein anderes wichtiges Anliegen der Drogenpolitik ist die Risiko- und Schadenminderung. Drogenabhängige sollen nicht durch Repression und Ausgrenzung noch weiter ins Elend getrieben werden. Sie sollen ihre Abhängigkeit unter menschenwürdigen Bedingungen und mit geringstem Schaden überwinden können.

Repression bleibt ein grundlegendes Element. Wer mit illegalen Drogen Geschäfte machen will, das Leben junger Menschen zerstört und sie in den Teufelskreis der Sucht hineinzieht, soll die Härte des Gesetzes erfahren.

 

Zum Bestellen: Informationsmaterial zum Thema «Drogen» für Jugendliche und Erwachsene (Quelle: SKPPSC)