Purzelbaum für Spielgruppen, Kitas, Kindergärten und 1./2. Klasse

Purzelbaum für Spielgruppen und Kitas

Purzelbaum für Spielgruppen und Kitas integriert mit einfachen und praxisnahen Mitteln vielseitige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung in den Spielgruppen-/Kita-Alltag und unterstützt Kinder in ihrer gesunden Entwicklung. Der Schwerpunkt des Projekts liegt bei der praxisorientierten Begleitung der Leitungspersonen und zeigt auf, wie die Kursinhalte in der Institution umgesetzt und langfristig verankert werden können. Das Projekt dauert ein Jahr und beinhaltet Weiterbildungen, Input- und Austauschtreffen und vermittelt Inhalte und Angebote schwerpunktmässig zu Bewegung, sowie auch zu Ernährung (je nach Bedürfnissen der Teilnehmenden). Im Weiteren erhalten die Projektteilnehmenden Beratung und finanzielle Unterstützung für die Anschaffung von Bewegungsmaterialien.

Kontakt Purzelbaum Spielgruppen und Kitas:

Franziska Sölter (Projektleiterin)
soelter.franziska@gmail.com

Purzelbaum Aargau-Solothurn: Erfahrungsräume für Purzelbäume (Purzelbaum für Kindergärten und 1./2. Klasse)

Die Teilnehmenden treffen sich verteilt über das Schuljahr 2016/17 sieben Mal und werden dabei unterstützt, Kindern anregende Erfahrungsräume zur Verfügung zu stellen, die ihnen reale und sinnbildliche Purzelbäume und so auch ein gutes Stück einer gesunden Entwicklung ermöglichen. Parallel zu den Treffen setzen die Teilnehmenden das Gelernte in ihrem Arbeitsalltag um, entwickeln die Rhythmisierung des Tages, die Raumeinrichtung und das Materialangebot weiter. Zusätzlich profitieren sie von individueller Beratung, vom Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie von finanzieller Unterstützung für die Anschaffung von geeignetem Material.

Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass die Teilnehmenden im Laufe des Projektjahr in einer pädagogischen Institution tätig sind, in der sie die besprochenen Inhalte und gesetzten Ziele unmittelbar umsetzen, erproben, entwickeln und auswerten können.

Ziele des Weiterbildungs- und Beratungsangebots:

1. Die Teilnehmenden kennen die Bedeutung von Erfahrungsräumen für die körperliche, psychische, kognitive und soziale Entwicklung von Kindern. Sie können diese Überlegungen sowohl in der praktischen Arbeit als auch im Gespräch mit Eltern und Behörden fruchtbar werden lassen.
2. Sie können Kinder in deren Tun beobachten und Schlüsse ziehen für die Gestaltung von anregenden Erfahrungsräumen. Sie können die Kinder in deren Erfahrungsräumen und bei der Verarbeitung ihrer Erfahrungen begleiten.
3. Sie kennen die Bedeutung der Selbstwahrnehmung, Selbstwirksamkeit und Selbststeuerung für die gesunde Entwicklung von Kindern und können diese Überlegungen bei der Gestaltung von Erfahrungsräumen fruchtbar einsetzen.
4. Sie kennen Möglichkeiten und Grenzen, um auch Kindern mit speziellen Bedürfnissen anregende Erfahrungsräume zu Verfügung zu stellen und sie angemessen zu begleiten.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter:
http://www.fhnw.ch/ph/iwb/beratung/gesundheit/Projekte

Kontakt:

Fachhochschule Nordwestschweiz
Pädagogische Hochschule
Institut Weiterbildung und Beratung
Beratungsstelle Gesundheitsbildung und Prävention
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
Tel: 056 202 72 22
claudia.suter@fhnw.ch