Gesundheitsförderung

Gesundheit bedeutet Wohlbefinden sowohl in körperlicher und sozialer als auch in psychischer Hinsicht. Die Fachstelle Prävention & Gesundheitsförderung engagiert sich im Rahmen diverser Projekte in den Bereichen Ernährung und Bewegung sowie psychische Gesundheit:

Ernährung

Im Zentrum der Ernährungsprojekte steht der lustvolle Umgang mit verschiedenen Lebensmitteln. Die Kinder sollen ein möglichst breites Spektrum an Nahrungsmitteln kennenlernen und mit all ihren Sinnen erleben. Das Bewusstsein für eine ausgewogene Ernährung soll auf unterschiedliche Arten gefördert werden. 

Bewegung

Bewegungsprojekte fördern den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder und Jugendlichen. Bewegung ist für die motorische, geistige, emotionale und soziale Entwicklung unersetzlich. Sie gibt Sicherheit und vermindert Aggressionen, stimuliert alle Sinne und unterstützt dadurch die Gehirnentwicklung. Deshalb sind vielfältige Bewegungserfahrungen wäh­rend der ersten Lebensjahre besonders wichtig.

Psychische Gesundheit

Gesundheit bedeutet Wohlbefinden sowohl in körperlicher und sozialer als auch in seelischer und psychischer Hinsicht.

Aktionsprogramm Gesundes Körpergewicht

Die Umsetzung von Aktionsprogrammen zu gesundem Körpergewicht ist ein zentrales Element der langfristigen Strategie von Gesundheitsförderung Schweiz. Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, um die Kinder und Jugendlichen mit gezielten Massnahmen anzusprechen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Das kantonale Aktionsprogramm Gesundes Körpergewicht, welches seit 2008 im Kanton Solothurn umgesetzt wird, wurde in Zusammenarbeit mit Gesundheitsförderung Schweiz entwickelt. Mit dem Programm hat sich der Kanton zum Ziel gesetzt, die Kinder und Jugendlichen im Bereich gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung zu fördern. Kinder und Jugendliche sollen ihr gesundes Körpergewicht behalten und über- oder untergewichtige Mädchen und Jungen ein gesundes Körpergewicht erreichen. Dabei wird mit Projekten gearbeitet, die sowohl auf der Verhaltens- als auch auf der Verhältnisebene (Umfeld) ansetzen. Das Hauptaugenmerk wird auf die Altersgruppe der 0 bis 12-Jährigen bzw. deren Umfeld gerichtet.

Bedarfsanalyse migrationsgerechte Gesundheitsförderung und Prävention