Hauptinhalt

Suche

Gesucht nach .

Es wurden 120 Ergebnisse gefunden.

Nach Alter einschränken:

Nach Organisation einschränken:

Suchergebnisse

Zeige Ergebnisse 51 bis 60 von 120.
  1. Die Raupen der Schmetterlingsarten Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) und Dunkler Goldafter (Euproctis chrysorrhoea) verfügen über Brennhaare, die Hautreizungen verursachen können. B
  2. Ambrosia – das aufrechte Traubenkraut (Ambrosia artemisiifolia) – stellt die Schweiz seit einiger Zeit vor Herausforderungen. Die Pollen des Ackerunkrautes sind hochgradig allergen und können die Gesu
  3. Neue gesetzliche Bestimmungen für öffentlich zugängliche Duschanlagen und Bäder Der Bund gibt seit dem 1. Mai 2017 Anforderungen an die Qualität und Aufbereitung des Wassers für öffentlich zugängliche
  4. Für die Schulzahnpflege sind die Gemeinden zuständig. Für die Umsetzung stehen den Gemeinden diverse Hilfsmittel und Unterlagen zur Verfügung. Diese stammen zum grössten Teil aus dem Leitfaden 'Schulz
  5. Kontrolle des Gesundheitszustandes von Lernenden im Gesundheits- und Sozialwesen Es handelt sich bei diesen Richtlinien um Empfehlungen und eine Hilfestellung für die Lehrbetriebe. Diese entscheiden s
  6. Apotheken und Drogerien sowie Apotheken von Arztpraxen werden vom Kantonsapotheker beaufsichtigt und bewilligt. Die Medizinalpersonen sind verpflichtet, in dringenden Fällen Beistand zu leisten und No
  7. Folgende Drogerien mit durchgehender Präsenz von Fachpersonen mit höherer Fachprüfung und speziell ausgebildeten Stellvertreterinnen besitzen eine Ausnahmebewilligung gemäss Arzneimittelverordnung Art
  8. Zu den Phänomenen des Klimawandels gehört auch das Auftreten von Hitzewellen. Nicht nur, aber auch wegen des Klimawandels siedeln sich neue Tier- und Pflanzenarten bei uns an. Nicht alle sind schädlic
  9. Antibiotika-resistente Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze) sind ein globales Problem und bedrohen die öffentliche Gesundheit, beispielsweise Methicillinresistente Staphylococcus aureus (MRSA), C
  10. Die Mädchenbeschneidung ist auch heute noch eine grausame Realität. Weltweit werden jährlich über zwei Millionen Mädchen unter grossen Schmerzen beschnitten. Auch im Kanton Solothurn sind Frauen Opfer