Wahlen

Das Solothurner Parlament wurde 1993 zum letzten Mal nach dem "Solothurner Proporz" gewählt. Dabei handelte es sich um einen sogenannten "Listenstimmenproporz", bei dem in erster Linie die Anzahl der für eine Partei abgegebenen Listen und nicht die Kandidatenstimmen für die Mandatsverteilung massgebend war. Seit 1997 gilt der auch bei den Natrionalratswahlen angewendete Proporz, der ein Kandidatenstimmenproporz ist.

Wahlen 2017

5 Amteien (Solothurn-Lebern [23 Sitze], Bucheggberg-Wasseramt [22 Sitze], Thal-Gäu [13 Sitze], Olten-Gösgen [29 Sitze], Dorneck-Thierstein [13 Sitze]).

Wahlergebnisse 2017 nach Wahlkreisen

Wahlen 2013

5 Amteien (Solothurn-Lebern [23 Sitze], Bucheggberg-Wasseramt [22 Sitze], Thal-Gäu [13 Sitze], Olten-Gösgen [29 Sitze], Dorneck-Thierstein [13 Sitze]).

Wahlergebnisse 2013 nach Wahlkreisen

Wahlen 2009

5 Amteien (Solothurn-Lebern [23 Sitze], Bucheggberg-Wasseramt [22 Sitze], Thal-Gäu [13 Sitze], Olten-Gösgen [29 Sitze], Dorneck-Thierstein [13 Sitze]).

Wahlergebnisse 2009 nach Wahlkreisen

Wahlen 2005

Für die Wahlen 2005 werden erstmals nicht mehr die 10 Bezirke, sondern die 5 Amteien die Wahlkreise für die Kantonsratswahlen bilden. Dies als Folge der Verkleinerung des Kantonsrats auf Beginn der Amtsperiode 2005-2009 von 144 auf 100 Mitglieder. Die 100 Sitze sind den Wahlkreisen wie folgt zugeteilt:  Solothurn-Lebern: 23; Bucheggberg-Wasseramt: 22; Thal-Gäu: 13; Olten-Gösgen: 29; Dorneck-Thierstein: 13.

Wahlergebnisse 2005 nach Wahlkreisen

Wahlen 2001

10 Bezirke (Bucheggberg [5 Sitze], Dorneck [11], Gäu [10], Gösgen [13], Lebern [24], Olten [28], Solothurn [9], Thal [9], Thierstein [8], Wasseramt [27]).

Wahlergebnisse 2001 nach Wahlkreisen

Wahlen 1997

10 Bezirke (Bucheggberg [5 Sitze], Dorneck [10], Gäu [10], Gösgen [13], Lebern [24], Olten [29], Solothurn [10], Thal [9], Thierstein [8], Wasseramt [26]).

Wahlergebnisse 1997 nach Wahlkreisen