"Hinsehen statt wegschauen" - Oeffentliche Diskussion zum Thema Jugendgewalt in Solothurn
Solothurn, 4. Dezember 2007 - Am Mittwoch, 12. Dezember 2007 findet im Landhaussaal in Solothurn ein Abend rund um das Thema Jugendgewalt statt. Erwachsene und jugendliche Fachleute diskutieren mit dem Publikum, wie wirksame Prävention aussehen könnte und was jeder selber tun kann. Der Eintritt zur Veranstaltung (Beginn 20 Uhr) ist frei.
Gegen Jugendgewalt sind alle. Und alle wollen sie bekämpfen und verhindern. Nur: was kann man tun? Welche Konzepte funktionieren? Wo beginnt die Prävention. Was kann man als Eltern, Jugendarbeiter, Lehrerin, Sportvereinleiterin und Politiker tun?
An der Diskussion, die von der Stiftung elternsein, der Herausgeberin des Elternmagazins Fritz&Fränzi, und dem Amt für soziale Sicherheit des Kantons Solothurn organisiert wird, diskutieren Fachleute, die es wissen müssen. Sie alle haben – in den verschiedensten Bereichen – ihre Erfahrung mit dem Phänomen Jugendgewalt gemacht.
Auf dem Podium vertreten sind: Thomas Zuber, Kommandant Stellvertreter der Polizei Kanton Solothurn, Marcel Chatelain-Ammeter, Chef Amt für soziale Sicherheit, Dr. Annemarie Tschumper, Präventionsspezialistin und die beiden jungen Frauen Sarah Jordi und Minka Friedli aus dem Umfeld der Kulturfabrik Kofmehl.
Der Diskussionsabend wird mitgestaltet vom Forumtheater Bilitz. Die Zuhörer sollen so immer wieder mit realen Situationen aus dem Alltag konfrontiert werden und der Frage: was würde ich jetzt tun, wir würde ich handeln? Somit steht ein Abend bevor, der garantiert niemanden kalt lassen wird.


