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Kanton und sia-solothurn wollen Architektur auszeichnen

25.04.2001 - Solothurn - Das Kantonale Kuratorium für Kulturförderung und sia-solothurn wollen herausragende Objekte aus dem Bereich der Architektur auszeichnen. Bauherrschaften, Ingenieure und Architekten können ihre Bauten, welche in der Zeit von 1998 bis 2000 realisiert wurden, dem Kantonalen Kuratorium für Kulturförderung zur Jurierung einreichen. Die ausgezeichneten Objekte sollen im Oktober 2001 an den Grenchner Wohnbautagen im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Teilnahmebedingungen können bei der Geschäftsstelle des Kantonalen Kuratoriums für Kulturförderung angefordert werden.

Der Kanton Solothurn hat sich zum Ziel gesetzt, herausragende Leistungen im Kulturschaffen zu fördern und auszuzeichnen. Neben den Anerkennungspreisen und Förderbeiträgen in den etablierten Kunstbereichen sollen nun auch in den Bereichen Architektur, Technik und Umwelt beispielhafte Bauten und Anlagen im Kanton Solothurn ausgezeichnet werden. Diese Auszeichnung wird von der sia-solothurn mitgetragen und soll an den Grenchner Wohnbautagen, im Oktober 2001, verliehen werden. Die prämierten Arbeiten werden mit einem Katalog dokumentiert, in Modellen dargestellt und im Rahmen einer Wanderausstellung in weiteren Ortschaften des Kantons präsentiert.

Bauherrschaften, Ingenieure und Architekten können sich mit ihren Bauten bewerben. Es ist möglich, mehrere Arbeiten und Bauobjekte jeglicher Art einzugeben.

Die eingereichten Unterlagen werden von einer nationalen Jury, bestehend aus der Architektin Elisabeth Boesch, Zürich, den Architekten Silvio Ragaz, Bern-Liebefeld, und Valerio Olgiati, Zürich, begutachtet und abschliessend entschieden.

Die Unterlagen (Fotos, vollständige Pläne, Projektbeschrieb unter Angabe der Bauherrschaft, der Verfasser und des genauen Standorts des Bauwerks) dürfen maximal vier einzelne A-3-Seiten umfassen. Sie sind in einer Mappe im Format A3 bis zum 11. Juni 2001 dem Kantonalen Kuratorium für Kulturförderung, c/o Schloss Waldegg, Kantonales Zentrum für Kultur und Begegnung, 4532 Feldbrunnen-St. Niklaus, einzureichen, wo auch die detaillierten Wettbewerbsbedingungen bezogen werden können (079 417 84 27). Ferner sollte jeder Dokumentation ein Ortsplan beiliegen.