Parlamentsreform
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Am 4. November 1998 verlangten Eva Gerber und Mitunterzeichner und -unterzeichnerinnen mit einer Motion eine miliztaugliche Parlamentsreform. Darin wurde der Kantonsrat eingeladen, eine parlamentarische Kommission einzusetzen mit dem Ziel, für die Wahl, Organisation und Tätigkeit des Parlaments zukunftstaugliche Reformen vorzuschlagen. Insbesondere vier Bereiche sollten dabei «in ganzheitlicher Weise» angegangen werden: Die Reduktion der Mitgliederzahl (des Kantonsrates) und der Wahlkreise; das Kommissionssystem (Sachbereiche, Anzahl, Zusammensetzung, Ersatzmitglieder); die Amtsperiode, der Sitzungsmodus und die Entschädigungsregelung; die Erhöhung der Miliztauglichkeit und die Verstärkung der Parlamentsdienste. Zum ersten Bereich wurde eine von der SVP lancierte Volksinitiative eingereicht, die eine Reduktion der Anzahl Parlamentsmitglieder auf 100 sowie die Definition der Amteien als neue Wahlkreise gebracht hat.
Bericht und Antrag der Reformkommission vom 30. April 2002
Mit Datum vom 30. April 2002 hat die Reformkommission dem Kantonsrat ihren Schlussbericht inklusive Anträge vorgelegt.
Bericht und Anträge der Reformkommission (pdf, 239 kB)
Zwischenbericht der Reformkommission
Mit Datum vom 15. Januar 2001 hat die Reformkommission dem Kantonsrat einen Zwischenbericht vorgelegt und verschiedene Anträge gestellt.
Zwischenbericht der Reformkommission (pdf, 143 kB)
Protokoll des Kantonsrats
Das Protokoll über die Debatte zu diesem Geschäft finden Sie hier:
Protokoll der Vormittagssitzung vom 21. Februar 2001 (pdf, 159 kB)
Protokoll der Nachmittagssitzung vom 21. Februar 2001 (pdf, 181 kB)
Protokoll der Vormittagssitzung vom 18. Juni 2002 (pdf, 168 kB)
Protokoll der Vormittagssitzung vom 19. Juni 2002 (pdf, 223 kB)



