Wald - Wild - Jagd
Die einheimischen Wildtiere gehören zum Wald als
Lebensraum. - Wald ist für viele Lebewesen ein naturnahes Rückzugsgebiet in der Kulturlandschaft. Weil es keine "reine Natur" mehr gibt, entstehen Ungleich-
gewichte. - Fehlt die Jagd oder sind ihre Eingriffe ungenügend, so können Wildtiere die Kulturpflanzen schädigen und die natürliche Vielfalt der Pflanzenarten verändern. - Junge Waldbäumchen werden vom Rehwild verbissen und vom männlichen Tier (Bock) mit dem Geweih gefegt.
Grosse Unruhe im Walde...
kann das Verhalten des Wildes beeinflussen und zu Schäden führen. Nicht zuletzt deshalb sind grössere Veranstaltungen im Walde nach bestimmten Kriterien bewilligungspflichtig (vgl. Seiten Schule - Freizeit - Veranstaltungen sowie Gesuche - Bewilligungen - Formulare).
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Zukunftsvisionen für Wald und Wild
Bildungszentrum Lyss/BE, 20.08.2009 - Im Rahmen einer Tagung zum Thema "Wald und Wild" hielt Kreisförster Urs Allemann aus dem Solothurner Thal ein interessantes Referat: Wie steht es um die Zukunft von Wald und Wild, unter den Vorzeichen des Klimawandels? Welche Herausforderungen könnten an Förster und Jäger herantreten? Link zum Artikel mit Download
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Wildschadenverhütung: Massnahmen zum Schutz
des Jungwaldes planen Jäger, Waldeigentümer und Förster gemeinsam. Einzäunungen werden nur dort erstellt, wo sie nicht vermeidbar sind. - Wenden Sie sich an den Förster der Standortgemeinde / Download von Formularen. - Entschädigungsansprüche können nur geltend gemacht werden, wenn Massnahmen zur Schadenverhütung rechtzeitig geplant und auch bewilligt wurden.
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Manuel.Schnellmann@vd.so.ch (Telefon 032 627 23 43)




