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Kinderpornographie


Das Internet wird als vorbereitende Plattform für den Missbrauch von Kindern genutzt! Es ist uns deshalb ein Anliegen, den Jugendschutz im Internet zu verbessern! Speziell geschultes Fachpersonal überprüft das Netz und sucht nach verbotenen Inhalten. Vor allem im Bereich Kinderpornographie sind Internet-Fahnder tätig.

Aber auch der politische Extremismus stellt eine Bedrohung dar. Die Szenen werden beobachtet und falls nötig zur Anzeige gebracht.

Bei der Meldestelle KOBIK können Sie verdächtige Feststellungen melden. Sie koordiniert die polizeilichen Abklärungen und Ermittlungen zentral. 

 

Auch soziale Netzwerken und Chattforen können als Plattform für sexuelle Übergriffe genutzt werden.

 


Hinter jedem Kinderporno steckt ein Opfer!
Jedes Bild dokumentiert den Missbrauch eines Kindes. Das Anschauen von Kinderpornos ist deshalb kein opferloses Delikt - und schon gar kein Gentleman's Delikt, sondern ein Verbrechen!

 

Broschüre: Geschichten aus dem Internet

Geschichten aus dem Internet

Informationen und viele Tipps zu Ihrem Schutz finden Sie bei der Schweizerischen Kriminalprävention unter www.skppsc.ch.