Amtsleitung
Amt für Kultur und Sport
(Departement für Bildung und Kultur DBK)
Das Kantonale Amt für Kultur und Sport wurde im Jahr 1991 errichtet und im Jahr 2001 reorganisiert (Ausgliederung der kantonalen Denkmalpflege und der Kantonsarchäologie in ein separates Amt beim Bau- und Justizdepartement).
Die bisherigen Amtschefs: Dr. Thomas Bürgi (Rodersdorf von 1991-1997), Rainer W. Walter (Grenchen, von 1997-2001), Cäsar Eberlin (Hüniken, seit 2002).
Amtsorganisation ab 1. April 2009:
Das Amt für Kultur und Sport ist in drei Abteilungen und eine Stabsstelle unterteilt:
- Stab mit den Aufgabenbereichen Amtsleitung, Finanzen, Stiftungen, Personelles, Controlling, Informatik, Information und der kulturellen Vielfalt (u.a. Brauchtum, Wissenschaft, Entwicklungshilfe).
- Abteilung Kulturförderung mit den Aufgabenbereichen Bildende Kunst und Architektur, Foto und Film, Kulturaustausch, Literatur, Musik, Theater und Tanz und dem kantonalen Kunstinventar sowie der Dokumentationsstelle.
- Abteilung Kulturpflege mit den Aufgabenbereichen kulturelles Erbe, historische Museen und Kantonsgeschichte.
- Sportfachstelle mit den Aufgabenbereichen Jugend und Sport sowie Bewegungsförderung.
Seit dem Jahr 1997 arbeitet das Amt für Kultur und Sport im Rahmen eines Globalbudgets. Für die Periode von 2009 bis 2011 ist ein Verpflichtungskredit von Fr. 19,622 Mio. Franken bewilligt.
Die vollumfängliche Erfüllung des Leistungsauftrages ist an die Zuweisung weiterer Mittel aus dem Lotterie-+ Sport-Toto-Fonds gebunden (insgesamt 17 Mio. Franken aus dem Lotteriefonds und 8 Mio. Franken aus dem Sport-Toto-Fonds für die 3-jährige Dauer).
>>KRB zum Globalbudget "Kultur und Sport" für die GB Periode 2009 bis 2011
>>Organigramm ab April 2009







