Amt für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen
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Newsletter 1 / 2013
"Was macht ein Automatiker? Welche Karrierechancen hat eine Drucktechnologin? Wie lange dauert die Ausbildung zum Logistiker? Du stellst die Fragen, wir antworten. Wir, 200 Lernende, zeigen dir unseren Arbeitsplatz. Wir montieren und verdrahten, messen und schalten, analysieren, rechnen und planen. Du bist live dabei und legst Hand an. Als ob du ein Konstrukteur, eine Polygrafin oder ein Fahrzeugschlosser wärst. Du schnupperst erste «Lehrlingsluft» und knüpfst wichtige Kontakte zu Firmen, die deine Karriere ins Rollen bringen."
IBLive Solothurn 22. bis 25. Mai 2013: Sieben Unternehmen öffnen ihre Türen – Schüler und Schülerinnen erleben 20 spannende Industrieberufe hautnah.
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Newsletter 3 / 2012
Informationsveranstaltung 'Inhalte neue Sekundarstufe I' Fokus Berufsbildner/Lehrbetriebe.
Die Reform bringt neue, übertrittsrelevante Inhalte, welche 2013 das erste Mal in den Lehrstellenbewerbungen enthalten sein werden. Da sich im Vorfeld der Umstellungen verschiedene Nachfragen und Unsicherheiten ergeben haben, hat das Amt für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen beschlossen, gemeinsam mit dem Volksschulamt einen Informationsstag unter dem Titel „Bewerbungswerkstatt“ zu organisieren. Die Veranstaltung wird am 23. Januar 2013 im Berufsbildungszentrum BBZ Olten durchgeführt.
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Newsletter 2 / 2012
Sek I-Reform und die Auswirkungen auf die Berufsbildung
Mit Umsetzung der Sek I Reform soll unter anderem auch der Prozess der Berufsorientierung der Jugendlichen gezielter unterstützt werden. Wir möchten das Thema und insbesondere die Auswirkungen auf den Berufsbildungsbereich im Rahmen einer Serie in den kommenden Newsletters aufarbeiten. Den Beginn macht ein Beitrag des Volksschulamtes der die wesentlichen Neuerungen hinsichtlich der Berufsbildung zusammenfasst.
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Newsletter 1 / 2012
Zurzeit sind die Qualifikationsverfahren in den verschiedenen Berufen im Gang. Im Kanton Solothurn beenden jedes Jahr über 2000 Lernende ihre berufliche Grundbildung erfolgreich.
Neben der Freude bald das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis oder das Eidgenössische Berufsattest in den Händen zu halten, welches den jungen Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern Tür und Tor in die Berufswelt öffnen soll, stellt sich nun aber auch die Frage, wie geht es weiter im Anschluss an die berufliche Grundbildung?
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Newsletter 2 / 2011
Liebe Leserin, lieber Leser
Es freut mich, Ihnen den Newsletter des ABMH nach einer längeren Pause in neuem Gewand vorstellen zu können. Der Newsletter soll sich künftig auf wesentliche Projekte, Neuerungen und aktuelle Themen im Bereich der Berufsbildung konzentrieren. Angesichts der täglichen Flut von Informationen, möchten wir Sie, im Sinne einer Dienstleistung, auf das in unseren Augen Wesentliche hinweisen.
Wir möchten Sie aber auch einladen, uns Ihnen wichtige Themen für einen Newsletter vorzuschlagen, um damit den Newsletter als gegenseitiges Austauschmedium im Dienste der Berufsbildung zu nutzen. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.
Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre!
Mit freundlichen Grüssen
Andreas Brand, Amtschef ABMH
Newsletter 1/2011
Am Mittwoch, 19.01.2011 fand in Oensingen die zweite Tischmesse "von der Schule zum Beruf" statt. Es trafen sich Institutionen und Beratungsstellen die in diesem Bereich tätig sind. Die Messe zeigte die breite Palette der Angebote und bot Gelegenheit für den engagierten Informationsaustausch.
Newsletter 7/2010
Das Case Management Berufsbildung ist seit gut sieben Monaten operativ tätig. Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteuren ist geklärt und das Feld der zuweisenden Stellen wird zunehmend breiter.
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Newsletter 6/2010
In der September-Ausgabe unseres Newsletters finden Sie Informationen über wichtige Fragen im Zusammenhang mit der Probezeit und über den Nationalen Zukunftstag, sowie speziell für Sie ausgewählte Meldungen aus der Bildungslandschaft Schweiz.
Newsletter 5/2010
Für etwas mehr als 2'300 Jugendliche aus dem Kanton Solothurn hat nach den Sommerferien ein neues Zeitalter begonnen – die Lehre.
Die Lehrstellensituation präsentiert sich dabei stabil und sogar noch leicht besser als im vergangenen Rekordjahr.
Die Wirtschaft signalisiert, wenn teilweise auch etwas verhalten, Optimismus und sieht wieder steigende Umsätze. Der Bedarf nach Fachkräften bleibt erhalten und sichert die Ausbildungsbereitschaft der Lehrbetriebe auf hohem Niveau.
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Newsletter 4/2010
Offen informieren, fair auswählen, Zeit lassen: Viele Solothurner Unternehmen halten sich bei der Auswahl von Lernenden freiwillig an diese drei Grundsätze. Mit gutem Grund: Sie senken damit das Risiko von Fehlbesetzungen.
Newsletter 3/2010
Alles neu macht der Mai
"Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben." (Albert Einstein)
Wir haben wieder neue Informationen für Sie.
Newsletter 2/2010
Coaching-Projekt für Schulabgänger/innen ohne Anschlusslösung:
Berufswahlplattform
Die Berufs- und Studienberatung des Kanton Solothurn unterstützt Schulabgänger/innen, die zur Zeit noch keine Anschlusslösung gefunden haben. Sie arbeitet dabei eng mit den Schulen, dem Lehrstellenmarketing und der Arbeitslosenversicherung zusammen.
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Newsletter 1/2010
Im Rahmen des üblichen, zweijährigen Turnus hat der Kanton Solothurn per 1. Januar 2010 den Vorsitz einerseits des Regierungsausschusses der Vertragskantone der FHNW und andererseits des Koordinationsorgans im Bildungsraum Nordwestschweiz vom Kanton Basel-Stadt übernommen. Auf Ebene Bildungsdirektionen resp. Bildungsdepartemente löst Regierungsrat Klaus Fischer (SO) Regierungsrat Dr. Christoph Eymann (BS) als Vorsitzender dieser beiden Organe ab.
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Newsletter 6/2009
Zum 6. und letzten Mal in diesem Jahr erhalten Sie von uns Aktuelles aus den Bereichen der Berufsbildung zu Ihrer Information.
Gerne benützen wir die Gelegenheit, Ihnen für die bevorstehenden Fest- und Feiertage sowie den Jahreswechsel alles Gute zu wünschen.
Wir bedanken uns herzlich für Ihr grosses Interesse, Engagement und Unterstützung rund um die Berufsbildung.
Besinnliche Weihnachtszeit.
Amt für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen
Leitung und Mitarbeitende
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Newsletter 5/2009
Tochtertag 2009
Am 12. November 2009 ist es wieder so weit. Mädchen im Alter zwischen 11 und 13 Jahren können einen Elternteil oder eine Bezugsperson zur Arbeit begleiten und so einen Einblick in deren Berufsfeld erhalten. Der Kanton Solothurn als Arbeitgeber unterstützt diesen Anlass und begrüsst ein aktives Mitwirken auch der Lehrbetriebe. Wir hoffen auf die Teilnahme vieler Mädchen an den diesjährigen Aktivitäten.
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Newsletter 4/2009
Nicht alle Schulabgänger schaffen auf Anhieb den Übertritt in eine Berufsausbildung.
Es gibt verschiedenste Gründe, welche für eine "Zusatzschleife" sprechen. Im Kanton bestehen einheitliche Brückenangebote, die zielgruppenorientierte Hilfestellungen bieten.
Die Programme richten sich an lern- und leistungswillige Jugendliche, denen am Ende der obligatorischen Schule wesentliche Voraussetzungen für den Übertritt in eine Lehre, Attestausbildung oder Anlehre fehlen.
Weitere Auskünfte erteilt die Berufsberatung.
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Newsletter 3/2009
Der Sommer und dabei im Besonderen die Sommerferien, manifestieren einen wichtigen Wendepunkt im Verlaufe eines "Bildungsjahres" : Ein Schuljahr endet und ein Neues wird beginnen; Lehrverhältnisse laufen aus, Neue laufen ein.
In der heutigen, 3. Ausgabe des ABMH-Newsletters machen wir Sie im Speziellen auf diesen Umstand und die darauf folgenden Aktivitäten aufmerksam. Details entnehmen Sie bitte aus den "Briefen an die Lehrbetriebe".
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Sommer und bedanken uns für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung.
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Newsletter 2/2009
Liebe Leserin, lieber Leser
In der 2. Ausgabe des ABMH-Newsletters finden Sie wieder eine Reihe von Informationen, die Sie interessieren werden. Wir freuen uns auf allfällige Reaktionen und sind jederzeit auch gerne bereit, Mitteilungen von allgemeinem Interesse, die Sie uns zukommen lassen, in einer der nächsten Ausgaben aufzunehmen.
Danielle Müller
Redaktion ABMH-Newsletter
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Newsletter 1/2009
Freundliche Grüsse
Amtschef
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Sek I + Sek II |
Vorankündigung / Terminreservation
Mittwoch, 21.01.2009, Bienkensaal, Oensingen
Erstmals führen wir gemeinsam mit dem Amt für Volksschulen und Kindergarten eine Informationsveranstaltung (im Rahmen einer Tischmesse) zentral im Binkensaal in Oensingen durch. Ziel der Veranstaltung ist die Präsentation und Vernetzung der verschiedensten Akteure und Massnahmen welche im und um die Übergänge der Sekundarstufe I + II aktiv sind.
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ABB + AMH > ABMH < |
Neu : Amt für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen
Auf Anfang 2008 wurde das Amt für Berufsbildung und Berufsberatung (ABB) mit dem Amt für Mittel- und Hochschulen (AMH) fusioniert.
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DEZEMBER 2006 | |
Schöne Festtage und ein gutes neues Jahr 2007 | Wichtige Informationen |
Der ABB-Newsletter hat sich gut etabliert.
Wichtig ist, dass alle involvierten und interessierten Personen in der Empfängerdatenbank registriert sind, da zukünftig keine gedruckten Lehrmeisterbriefe mehr verschickt werden.
Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeitenden für den Empfang angemeldet sind.
Benützen Sie bitte für Nachmeldungen von zusätzlichen Email-Adressen das Download-Formular welches Sie uns faxen, mailen oder auch zuschicken können. Stellen Sie den direkten Informationsfluss sicher! - Herzlichen Dank.
Die Reforminhalte entsprechen einem langjährigen Postulat der Berufsbildung. Die Vorbereitung auf den Übertritt aus der obligatorischen Schule in die Berufswelt bzw. weiterführende Schulen wird in der Qualität deutlich gesteigert. Die Chancengleichheit nimmt zu. Ein richtiger und wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Wir empfehlen, der Reform der Sekundarstufe 1 zuzustimmen!
Der nationale Tochtertag findet am Donnerstag, den 9. November 2006 statt.
Grosse Ehre für die Berufs- und Studienberatung. Sie gewinnt einen Preis für hervorragenden Unternehmergeist in Wirtschaft und Gesellschaft.
Neue Dienstleistung: Elektronischer Newsletter
Der erste, elektronische Newsletter übernimmt die Informationen des letztmals gedruckten und gegen Ende August 2006 versandten Lehrmeisterbriefes.
Der rkg-Ausbildungsplaner 2005/2006 mit den koordinierten Daten aller drei Lehrjahrgänge ist bereits als pdf erhältlich.



























