Case Management Berufsbildung
Was ist Case Management Berufsbildung
Case Management ist ein Projekt des Bundes, welches die Minderung der Jugendarbeitslosigkeit bezweckt indem der Abschluss einer beruflichen Grundbildung gefördert wird. Mit dem erfolgreichen Abschluss einer beruflichen Grundbildung sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt besser und das Risiko arbeitslos oder von der Sozialhilfe abhängig zu werden ist geringer.
Jugendliche und junge Erwachsene mit erschwerten Startbedingungen erhalten beim Einstieg in eine berufliche Grundbildung und während der Ausbildung gezielte Unterstützung von Fachpersonen.
Das Case Management kommt zum Einsatz, wenn eigene Bemühungen und schulinterne Massnahmen auf der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II nicht zum Erfolg führen.
Lehrpersonen, Schulleitungen, alle Institutionen im Bildungs- und Sozialbereich sowie Jugendliche und Eltern können in schwierigen Situationen die Beratung von Case Management in Anspruch nehmen.
Das Ziel ist der erfolgreiche Abschluss einer beruflichen Grundbildung.
Für wen ist das Case Management
Das Case Management wendet sich an Jugendliche ab dem 7. Schuljahr und junge Erwachsene bis bis 24 Jahren.
Sie haben einen erschwerten Einstieg in eine berufliche Grundbildung oder sie haben eine berufliche Grundbildung abgebrochen.
Mögliche Gründe dafür sind:
- Schwache schulische Leistungen
- Mangelhaftes soziales Verhalten
- Ungenügende Motivation
- oder mangelnde Unterstützung durch die Eltern
Die Jugendlichen oder jungen Erwachsenen müssen das Potenzial für eine berufliche Grundbildung in der offenen Wirtschaft haben.
Wie funktioniert das Case Management
Das Angebot ist freiwillig und wird nur dann eingesetzt, wenn die Jugendlichen und jungen Erwachsenen bereits sind, sich darauf einzulassen und aktiv mitzuwirken. Bei Minderjährigen ist das Einverständnis der Eltern nötig.
Der Case Manager oder die Case Managerin führt mit den Jugendlichen, ihren Eltern und jungen Erwachsenen Gespräche und gestaltet eine verbindliche und zielorientierte Zusammenarbeit.
Die Beratung und Begleitung ist ganzheitlich, individuell und lösungsorientiert. Alle Akteure, wie Schulen, Lehrbetriebe, regionale Arbeitsvermittlungszentren etc. sind einbezogen. Die ganze Arbeit wird von der Case Managerin oder vom Case Manager koordiniert und der Informationsaustausch sichergestellt.
Ist eine tragfähige Lösung gefunden, wird das Case Management abgeschlossen.
Anmeldung
In der Regel wird die Anmeldung von einer Institution empfohlen – zum Beispiel von der Volksschule, der Berufsberatung, der Berufsfachschule oder der Lehraufsicht.
Jugendliche, deren Eltern und junge Erwachsene können sich auch direkt bei der Fachstelle Case Management Berufsbildung melden und dort weitere Informationen einholen.
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Renato Delfini, Gesamtprojektleiter Case Management Berufsbildung
Telefon 032 627 28 65
Mobile 079 210 9 210
renato.delfini@dbk.so.ch
Renata Schreiber, Leiterin Fachstelle
Telefon 032 627 60 32
renata.schreiber@dbk.so.ch
Ruth Affolter, Case Managerin
Telefon 032 627 29 64
ruth.affolter@dbk.so.ch
Ruth Schöni, Case Managerin
Telefon 032 627 28 78
ruth.schoeni@dbk.so.ch
Umsetzungskonzept März 2010
Umsetzungskonzept (534 K)
A1 Uebersicht der Massnahmen (83 K)
A2 1 Anmeldung (93 K)
A2 2 Anmeldung (97 K)
A3 1 Vollmacht (93 K)
A3 2 Vollmacht (100 K)
A4 1Zielvereinbarung (79 K)
A4 2 Zielvreinbarung (79 K)
A6 Projektorganisation (75 K)
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Sek I + Sek II |
Tischmesse
Erste Tischmesse hat am Mittwoch, 21.01.2009, stattgefunden
Erstmals führten wir gemeinsam mit dem Amt für Volksschule und Kindergarten eine Informationsveranstaltung (im Rahmen einer Tischmesse) zentral im Bienkensaal in Oensingen durch. Ziel der Veranstaltung war die Präsentation und Vernetzung der verschiedensten Akteure und Massnahmen welche im und um die Übergänge der Sekundarstufe I + II aktiv sind.
Ausstellerliste (88 K)
Messereglement Tischmesse (136 K)
Programm Tischmesse (167 K)
Tischplan (83 K)
Feedback (170 K)
Auswertung Feedback (75 K)
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Sek I - Sek II |
Berufswahlplattform
Coaching-Projekt für Schulabgänger/innen ohne Anschlusslösung
Die Berufs- und Studienberatung des Kanton Solothurn unterstützt Schulabgänger/innen, die zur Zeit noch keine Anschlusslösung gefunden haben. Sie arbeitet dabei eng mit den Schulen, dem Lehrstellenmarketing und der Arbeitslosenversicherung zusammen.
TP-Leitung : Pius Blümli, Berufs- und Laufbahnberater
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Sek I - Sek II |
Die Vorlehre
Der Klick zu den offenen Vorlehrstellen
Die Vorlehre ist ein Berufseinstiegsprogramm des Amtes für Berufsbildung und Berufsberatung. Es richtet sich an Jugendliche, welche nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit keine Lehr- oder Anlehrstelle gefunden haben. Durch dieses Programm sollen Schulabgänger/innen, welche schulische, sprachliche, soziale oder kulturelle Defizite aufweisen, die Chance zur Integration in unser Berufsbildungssystem und die Arbeitswelt erhalten. Im Kanton Solothurn wird die Vorlehre von der Gewerblich Industriellen Berufsfachschule Olten angeboten. - Weitere Informationen finden Sie hier.
TP-Leitung : Martin Klaus, Berufsinspektor
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Sek I - Sek II |
Der Integrationskurs
Integrationskurs für fremdsprachige Jugendliche.
Der Integrationskurs richtet sich an fremdsprachige Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren mit Wohnsitz im Kanton Solothurn, welche die obligatorische Schulpflicht abgeschlossen haben. Sie besuchen je nach Vorkenntnissen das Niveau I oder II des Integrationskurses.
Der Schwerpunkt aller Fächer liegt auf dem Erlernen der deutschen Sprache. - Weitere Informationen finden Sie hier.
TP-Leitung Solothurn : Iren Rieder, GIBS Solothurn
TP-Leitung Olten : Heinz Flück, GIBS Olten
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Sek I - Sek II |
Berufsvorbereitungsjahr BVJ
Brückenangebot insbesondere für Werkklassenschüler/innen.
Das Berufsvorbereitungsjahr BVJ ist ein neues Brückenangebot der GIBS Olten, welches sich an motivierte Schulabgänger/innen, insbesondere aus Werkklassen richtet.
Mit einem geführten Übergang von der Volksschule in die Arbeitswelt sollen die Jugendlichen ihre schulischen und sozialen Kompetenzen erweitern und sich an die Bedingungen der Arbeitswelt gewöhnen.
Die Lernenden arbeiten nach Industrie- und Dienstleistungs-Standart. Das heisst, sie leisten 45 Arbeitswochen und haben 7 Ferienwochen.
Eine Arbeitswoche gliedert sich in :
3 Tage Unterricht an der GIBS Olten
2 Tage Arbeit in einem Praktikumsbetrieb
Weitere Auskünfte : Peter Schneider, GIBS Olten
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Sek I - Sek II |
Startpunkt Wallierhof
Lebensschule und Berufsvorbereitung auf dem Bauernhof oder im Privathaushalt.
Sie leben und arbeiten ein Jahr lang auf dem Bauernhof oder in einem Privathaushalt, besuchen regelmässig die Schule, lernen Verantwortung zu übernehmen, werden bestärkt in ihrer Selbstständigkeit und der Suche nach einer Lehrstelle: Die Jugendlichen, die - anstelle eines herkömmlichen 10. Schuljahres - das kombinierte Brückenangebot Startpunkt Wallierhof in Riedholz besuchen.
Weitere Auskünfte erteilen Martin Rohn und Stefan Müller, Projektleitende
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Sekundarstufe I |
AVK - Reform Sek I
Teilprojekt : Promotion und Abschlusszertifikat
Die Teilprojektgruppe ist beauftragt, die mit der Promotion und dem Abschlusszertifikat zusammenhängenden Fragen zu klären und dementsprechende Anträge an die zuständigen Organe zu stellen.
Da die Reform der Sek I Auswirkungen auf die Primarschule hat, ist die Promotionsordnung generell anzupassen.
TP-Leitung : Ursula von Burg, kantonale Inspektorin
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Sekundarstufe I |
AVK - Reform Sek I
Teilprojekt : Ausgestaltung Sek B/E, Fördergefässe
Die Teilprojektgruppe ist beauftragt, die mit der Konzeption, der Planung und der Führung der Sekundaschulen B und E zusammenhängenden Fragen zu klären und entsprechende Anträge an die zuständigen Organe zu stellen.
TP-Leitung : Heidi Zumbrunnen, kantonale Inspektorin
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Sekundarstrufe I |
Rotary-Clubs / Meet the Professionals
Netzwerk für vertiefte Berufsinformationen
Rotary ist ein Netzwerk berufserfahrener, engagierter Profis unterschiedlichster Fachrichtungen.
Über eine Internetplattform können Jugendliche in der Berufswahlerarbeitung vertiefte Fragen stellen.
Das Rotary-Netzwerk stellt zielgerichtete Fachleute zur Beantwortung der eingebrachten Praxisfragen zur Verfügung.
TP-Leitung : Urs Schmid, Lehrstellenförderer KGV
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Case Management Soziales Kanton Solothurn
Die Case Management Stelle ist eine von der Arbeitslosenversicherung, der Invalidenversicherung und der Sozialhilfe gemeinsam getragene Institution, die betroffenen Personen mit geeigneten Massnahmen versucht den Eintritt in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
Nähere Auskunft erteilt das Sekretariat unter : 032 624 12 70 oder der Geschäftsführer : Lorenzo Aliano









