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Schnottwil - Delphine im Steigrüebli

SCHNOTTWIL, Delphine im Steigrüebli

Zum Inhalt

Die verschiedenen, halbfertigen Mühlensteine, welche hier bei der Aufgabe der Produktion vor 100 Jahren einfach liegen gelassen wurden, sind aus dem harten "Untere Muschel-Kalkstein" herausgekerbt worden. Dieser entstand vor 20 Millionen Jahren, zur Zeit des jüngeren Molasse-Meeres, als sich im Gebiet des Bucheggberges noch Delphine und Haie tummelten. Die Maserung der Sandsteine zeichnet untermeerische Dünen nach, die durch Gezeitenströmungen entstanden. Ebbe und Flut waren im schmalen, langgezogenen Molassemeer, eingeklemmt zwischen den jungen Alpen und der Südküste Europas im Bereich des späteren Juras, besonders ausgeprägt.

Was erwartet mich?

Das Steigrüebli ist ein lauschiger Brötliplatz mit Sitzgelegenheiten und Feuerstellen. Die Stollen und kunstvoll gemaserten Sandsteinwände geben ihm ein spezielles Gepräge.



Im näheren Umfeld weisen spezielle Schilder zum Durchblick.

Wie komme ich hin?

Das Steigrüebli und der Durchblick liegen ca. 10 min zu Fuss östlich des Zentrums von Schnottwil (Buslinien 8 bzw 898 Solothurn - Büren a.A. - Schnottwil - Zollikofen  und 886 Lohn-Lüterkofen - Schnottwil) hinter Scheibenstand (s. Kartenausschnitt). Sie sind auch per Velo oder mit dem Auto erreichbar.

Amt für Umwelt
Greibenhof
Werkhofstrasse 5
4509 Solothurn

Telefon 032 627 24 47
Telefax 032 627 76 93

afu@bd.so.ch

Standort

Sponsor

Der Durchblick im Steigrüebli wurde im Herbst 2001 vom kant. Amt für Umwelt aus Anlass seines einjährigen Bestehens gestiftet.


Fragen sowie Meldungen von Schäden an den Durchblickstafeln/-fenstern

Yvonne Kaufmann
Tel. 032 627 26 95
yvonne.kaufmann@bd.so.ch


Faltprospekt zu den Durchblicken



mit Wegbeschreibungen und Informationen zur Geologie