Aktuell
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Erlebnis Geologie 2013, ein Rundgang durch die Verenaschlucht bei Solothurn
22.05.2013 -Das Amt für Umwelt engagiert sich ein weiteres Mal am schweizweiten Anlass Festival Erlebnis Geologie. Unter dem Motto „Da steckt Meer drin“ findet am Samstag, 8. Juni 2013 ein geologischer Rundgang durch die Verenaschlucht bei Solothurn statt. An dieser rund 2,5-stündigen Wanderung enthüllen Geologen und Geologinnen von Solothurn (fast) alle Geheimnisse der Verenaschlucht und der Martinsfluh. Derweil können Kinder ab 10-Jahren unter fachkundiger Führung eine Höhle in der Schlucht erkunden. Nach dem Rundgang besteht die Möglichkeit im Steinbruch St. Niklaus gemeinsam zu Grillieren und über längst vergangene Zeiten zu philosophieren. Alle weiteren wichtigen Informationen finden Sie im Flyer und auf der Homepage von Erlebnis-Geologie (http://www.erlebnis-geologie.ch/geoevent/da-steckt-meer-drin-ein-geologischer-rundgang-durch-die-verenaschlucht-bei-solothurn) . „Da steckt Meer drin“ ist ein gemeinsamer Anlass von Amt für Umwelt, Naturmuseum Solothurn, Wanner AG, SolGeo AG, AGN und Steinmuseum Solothurn.
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Online-Toolbox: Vernetzt gegen das Littering
29.04.2013 -Littering ist, vor allem im Sommer, ein weitverbreitetes und lästiges Phänomen. Dass es bekämpft werden muss, darüber sind sich alle einig. Schneller Zugang zu Information, praxiserprobte Beispiele, optimale Vernetzung - für den Erfolg von Massnahmen sind das wichtige Grundlagen. Eine nationale Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern des Bundes und verschiedener Kanton hat diese Grundlagen zusammengestellt und wird sie auch laufend ergänzen. Unter www.littering-toolbox.ch sind sie auch online verfügbar.
Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekt Emme, Biberist bis zur Mündung in die Aare – das Vorprojekt steht!
24.04.2013 -Der Kanton will auch die Gebiete im Emmeabschnitt Biberist-Zuchwil vor Überschwemmungen schützen. Am 24. April 2013 präsentiert er den betroffenen Gemeinden sowie den Umweltverbänden das Vorprojekt zum künftigen Hochwasserschutzund Revitalisierungsprojekt. Es baut auf den Grundsätzen der Vorstudie auf und sieht Gerinneaufweitungen, die Aufwertung der Flusslandschaft
und die Sanierung von drei Deponien vor. Änderungen ergeben sich im Emmenschachen und im Gebiet der Papieri. Bis zu den Sommerferien können sich die Gemeinden, die Fachstellen von Bund und Kanton sowie diverse Verbände zum Projekt äussern.
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Lärm stört die Kommunikation
17.04.2013 -Ob im öffentlichen Raum, im Restaurant oder im Schulzimmer, Lärm hat einen negativen Einfluss auf unsere Kommunikation. Im Rahmen des diesjähigen Tages gegen Lärm am 24. April machen professionelle Pantomimen von 12.00 bis 14.00 Uhr in Ascona, Bern, Chur, Lausanne, Luzern und Zürich auf das Problem aufmerksam.
Botschaft zum Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekt Aare, Olten-Aarau
19.12.2012 -Der Regierungsrat legt die Botschaft zum Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekt Aare vor. Das Projekt will den Hochwasserschutz im Niederamt massiv erhöhen, die vom Wasser geprägten Lebensräume entlang der Aare aufwerten und einen naturnahen Erholungsraum schaffen.
Praktisch zeitgleich sollen auch zwei weitere Grossprojekte verwirklicht werden: Die Konzessionserneuerung des Wasserkraftwerks Gösgen (Konzessionärin ist die Alpiq Hydro Aare AG) und die Konzessionserneuerung des Wasserkraftwerks Aarau (Konzessionärin ist die IBAarau Kraftwerk AG). Die drei Projekte ermöglichen die Nutzung wichtiger Synergien. Sie sollen deshalb abgestimmt und gemeinsam begleitet werden.
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Luftmassnahmenplan 2008 – Rechenschaftsbericht verabschiedet
18.12.2012 -Der Regierungsrat hat den Rechenschaftsbericht „Luftmassnahmenplan 2008“ (LMP08) zur Kenntnis genommen und die betroffenen Amts- und Fachstellen angewiesen, die in ihren Zuständigkeitsbereich fallenden Massnahmen weiter konsequent umzusetzen. Im Plan wird aufgezeigt, mit welchen Massnahmen der Kanton die Luftbelastung reduziert. Er beinhaltet sechzehn Massnahmen. Sieben davon sind umgesetzt, eine ist abgeschrieben, drei sind sistiert worden und fünf bleiben in Bearbeitung. Die Reduktion der Ammoniakverluste in der Landwirtschaft und die Einführung der Holzfeuerungskontrolle haben am meisten zu einer Verbesserung der Luftsituation beigetragen.
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Neue App "airCHeck"
13.12.2012 -Die Kantone haben in Zusammenarbeit mit der Krebsliga Schweiz und der Lungenliga Schweiz die Smartphone App „airCHeck“ lanciert. Die vom Kanton Tessin entwickelte App ist für iPhones und Android-Smartphones erhältlich und liefert in Echtzeit Daten zur Luftqualität in der Schweiz und in Liechtenstein. Der Zeitpunkt der Lancierung ist nicht zufällig gewählt:Im Winter werden die Feinstaub-Grenzwerte immer noch regelmässig überschritten.
Medienmitteilung des Cercl'air
Umweltschutz–Kooperation neu auch mit der Carrosserie Hess AG
26.11.2012 -Der Kanton Solothurn setzt beim Umweltschutz weiterhin mit Erfolg auf die Eigenverantwortung der Wirtschaft. Das Bau- und Justizdepartement hat heute mit der Carrosserie Hess AG, in Bellach eine weitere Umweltschutz-Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Mit dieser Form der Zusammenarbeit setzt der Kanton Solothurn das im schweizerischen Umweltschutzgesetz postulierte Kooperationsprinzip konsequent in die Praxis um.
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Letzte Gülle- oder Mistgabe vor der Winterpause
07.11.2012 -Das Ausbringen von stickstoffhaltigen Düngern, insbesondere von Gülle und Mist, ist während der Vegetationsruhe sowie bei wassergesättigten, gefrorenen und schneebedeckten Böden untersagt. Mit einer letzten Gülle- oder Mistgabe auf Wiesland kann im Herbst genügend Lagerraum für den Winter bereit gestellt werden.
Wird das Verbot missachtet, kann eine Strafanzeige erfolgen - auch wenn keine Verunreinigung von Oberflächengewässern oder Grundwasser nachgewiesen werden kann.
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Bodenbelastungsgebiet Biberist/Gerlafingen
22.10.2012 -Das Amt für Umwelt hat 2010/2011 mit ausgedehnten Messkampagnen die räumliche Ausbreitung der Staubdepositionen sowie die Entwicklung der Bodenbelastungssituation im Umkreis des Stahlwerks Gerlafingen überprüft. In diesen Tagen stellen die kantonalen Fachstelllen den Gemeindebehörden die Resultate vor.
Zwei neue Broschüren fassen die Resultate für die Bevölkerung zusammen:
Staub- und Schwermetalldepositionen
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Das Lehrmittel "Umweltdetektive" erhält internationalen Preis
31.08.2012 -Heute ist in Bern das Lehrmittel „Umweltdetektive“ mit einem der begehrten „Worlddidac Award“s ausgezeichnet worden. Die Übergabe fand im Rahmen der Jubiläumsfeier „60 Jahre Worlddidac-Verband“ statt. Die Worlddidac Stiftung verleiht seit 1984 alle zwei Jahre die Worlddidac Awards, eine international anerkannte Auszeichnung für Bildungsressourcen. Zu den Vergabekriterien zählen der pädagogischdidaktische Wert, die Gestaltung sowie die Nachhaltigkeit von neuen Lehrmitteln. Die Umweltdetektive sind in einer Zusammenarbeit des Amtes für Umwelt, der PH FHNW und dem Lehrmittelverlag Solothurn entstanden.
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Exkursion: Bodenkartierung im Niederamt
03.08.2012 -Boden ist eine wichtige Lebensgrundlage für Mensch, Tier und Pflanzen. Kenntnisse über die vorhanden Böden sind wichtig, damit dieses Gut geschützt und erhalten werden kann.
Seit 1996 erfasst der Kanton Solothurn - unter Leitung der Fachstelle Bodenschutz - die vielfältigen Landwirtschafts- und Waldböden im Kanton. Die erhobenen Daten sind vielseitig einsetzbar und spielen bei zahlreichen Fragestellungen eine wichtige Rolle.
Die öffentliche Jahresexkursion der Naturforschenden Gesellschaft führt am 08. September 2012 den aktuellen Bodenkartierungen im Niederamt. Gaby von Rohr, Leiterin Fachstelle Bodenschutz, erläutert dabei die Arbeiten und Erkenntnisse der Kartieretappe.
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Nationalfeiertag 2012
24.07.2012 -Wenn die Schweiz ihren Geburtstag feiert, brennen in der ganzen Schweiz wieder die 1. August-Feuer und die Feuerwerkskörper erleuchten den Nachthimmel. Damit dieser Brauch mit möglichst wenig Klagen über übermässige Immissionen und ohne Gefährdung von Menschen, Tieren und Umwelt genossen werden kann, bitten wir, die Hinweise auf dem folgenden Merkblatt zu beachten.




Restwassersanierung an der Emme
06.07.2012 -Der Regierungsrat hat für die Emme eine erhöhte Restwassermenge festgelegt und schränkt damit ab dem 1. September 2012 die Wasserentnahme aus der Emme ein. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entnehmen die Betreiber der vier Wasserkraftwerke am Emmenkanal Wasser aus der Emme zur Speisung
des Kanals. Die verbleibende Restwassermenge in der Emme ist dadurch ungenügend und entspricht nicht dem seit 1992 geltenden Gewässerschutzgesetz.
Die geringe Wassermenge verschlechtert die Lebensbedingungen für Fische, Krebse und Insekten.


IG Saubere Veranstaltung lanciert neue Website als Planungshilfe für Veranstalter
03.07.2012 -Die IG Saubere Veranstaltung hat ihre Website www.saubere-veranstaltung.ch neu überarbeitet und will damit vermehrt Organisatoren bei der Planung und Durchführung von vorbildlichen Anlässen mit praxisbezogenen Informationen unterstützen. Vom kleinen Strassenfest bis hin zum Grosskonzert - für alle finden sich hier konkrete Empfehlungen. Die Website wird von der IG Saubere Veranstaltung, einem Zusammenschluss von Kantonen, Städten und Gemeinden betrieben.



Liberalere Bewilligungspraxis für Erdwärmesonden
24.05.2012 -Das Amt für Umwelt (AfU) hat entschieden, die Bewilligungspraxis für Erdwärmesonden liberaler zu gestalten. Dabei stützt es sich auf die Vorgaben des Bundes. Ab sofort sind in gewissen Regionen auch Bohrungen in Grundwassergebieten zugelassen. Alle Informationen zur Bewilligungspraxis sind hier abrufbar.



Das Amt für Umwelt hat die weiteren Abklärungen über die festgestellten Schadstoffbelastungen der Gartenböden im Elsässli in Derendingen abgeschlossen.
28.03.2012 -Das Amt für Umwelt hat die weiteren Abklärungen über die festgestellten Schadstoff-
belastungen der Gartenböden im Elsässli in Derendingen abgeschlossen. Die Bewohner des Quartiers sind heute von Fachleuten des Amtes für Umweltschutz (AfU) über die Ergebnisse informiert worden. Ein akutes Gesundheitsrisiko besteht nicht. Massnahmen zum Schutz vor einer möglichen Gesundheitsgefährdung bei chronischer Exposition wurden den Betroffenen mitgeteilt.


Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekt Emme, Biberist bis zur Mündung in die Aare – die Vorstudie gefällt!
27.03.2012 -Der Kanton will auch die Gebiete im Emmeabschnitt unterhalb des Wehrs Biberist vor Überschwemmungen schützen. Ende 2011 hat er das Leitbild und die Vorstudie für ein Hochwasserschutzprojekt in eine breite Vernehmlassung gegeben. Die Antworten zeigen ein klares Bild. Alle begrüssen die geplante Gerinneaufweitung, die Aufwertung der Flusslandschaft und die Entsorgung von drei Deponien. Vor allem die mögliche Beeinflussung des Grundwasserspiegels und der Schutz der Naturräume durch eine geeignete Besucherlenkung erfordern zusätzliche Abklärungen. Zur Zeit schreibt der Kanton die weitere Planung öffentlich aus. Bis im Sommer 2013 entsteht das Vorprojekt.



Inkwilersee - Umsiedlung zum Schutze der grossen Teichmuscheln
12.03.2012 -Die drohende Verlandung des Inkwilersees erschwert die Lebensbedingungen für viele Seelebewesen. Mehrfach hat in den letzten Jahren ein akuter Sauerstoffmangel zu grossen Fischsterben geführt. Eine Arbeitsgruppe mit kantonalen und kommunalen Vertretern hat sich intensiv mit der Sanierung des Sees auseinandergesetzt und ein Sanierungskonzept erstellt. Verschiedene Massnahmen sollen die Verlandungsrate minimieren, die Wasserqualität verbessern und die Lebensdauer des Sees verlängern. In einem ersten Schritt sollen 2012 Seesedimente in der Ufernähe abgesaugt werden. Diese Massnahme gefährdet die Muschelbestände. Geübte Taucher siedeln deshalb die Muschelbestände am 15. und 17. März 2012 in einer sorgfältigen Aktion in Schonbereiche innerhalb des Sees um. Zugleich wird eine kleine Population im Chritziweiher in Biberist angesiedelt.
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Ambrosia, das aufrechte Traubenkraut, breitet sich seit ein paar Jahren auch in der Schweiz stark aus. Der Blütenstaub löst bei vielen Menschen Allergien aus.
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